In der Wüste – Stück für Stück Glaube

Gibt es wirklich einen Zweck für die Wüste, in der sich so viele von uns befinden? Als wir Gott aus Ägypten folgten, war es nicht weil wir frei sein und diese Freiheit immer erfahren wollten? Ich nehme an, dies könnte die Frage gewesen sein, die in so vielen Köpfen der Kinder Israels Chaos verursacht hat.

Und auch wir fragen uns oft, warum wir uns in der Wüste befinden. Wo ist dieses gelobte Land, in das wir zu ziehen dachten?

Was passiert in der Wüste? Gott brachte sein Volk zum Berg Sinai, um es zu lehren, wer Er ist. Um ihnen zu zeigen, wie sie Ihm dienen sollen. Ihre versklavten Denkweisen zu zerstören und ihnen zu zeigen, wie sie ihr Leben in der Freiheit führen können, in die sie jetzt gebracht wurden. Er zeigt ihnen, wer Er ist und gibt ihnen die Verheißungen darüber, wie Er sie führen und beschützen wird, wenn sie auf Seinen Wegen wandeln und Seiner Stimme folgen.

Hier lernen sie, Ihm aus freien Stücken und nicht wie Sklaven zu dienen. Und sie lernen, Ihm als Ihrem Gott zu vertrauen. Hier sind sie berufen, Seine Kinder zu werden und an Ihn zu glauben, damit sie ihre Feinde besiegen und sich der Opposition widersetzen und schließlich das Land erben können, zu dessen Erben sie berufen worden sind.

Gott gibt ihnen das Versprechen Seines Schutzes und warnt sie, ihren eigenen Wünschen und Wegen nicht zu folgen. Nicht von den Göttern anderer irregeführt zu werden, sondern Sein Volk zu werden, damit er ihr Gott sein kann.

2. Mose 23,20
“Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, damit er dich behüte auf dem Weg und dich an den Ort bringe, den ich bereitet habe.

Gehorche seiner Stimme und sei nicht widerspenstig gegen ihn; denn mein Name ist in ihm.

Du sollst ihre Götter nicht anbeten, noch ihnen dienen, und sollst es nicht machen wie sie; sondern du sollst sie vollständig zerstören und ihre Säulen ganz niederreißen.

Und ihr sollt dem HERRN, eurem Gott, dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen;

und ich will die Krankheit aus deiner Mitte hinwegnehmen.

Ich will meinen Schrecken vor dir hersenden.”

Er gibt ihnen auch eine sehr wichtige Botschaft, an der sie festhalten können, damit sie nicht unzufrieden oder niedergeschlagen werden und Ihn verlassen, wenn sie ihre Befreiung nicht sofort sehen.

“Ich will sie aber nicht in einem Jahr vor dir vertreiben, damit das Land nicht zur Einöde wird und die wilden Tiere sich nicht vermehren zu deinem Schaden. Nach und nach will ich sie vor dir vertreiben, in dem Maß, wie du an Zahl zunimmst, sodass du das Land in Besitz nehmen kannst.”

Gott ruft uns dazu auf, mit Geduld zu glauben. Wenn wir eine Verheißung Gottes erhalten, wollen wir alles auf einmal erben.

Wir verstehen nicht, warum Gott nicht alle Türen öffnet und uns den Weg auf einmal frei macht.

Wir müssen lernen, zu vertrauen, dass Seine Zeit richtig ist. Zu verstehen, dass Er mehr weiß als wir.

Folge keinen anderen Göttern und mache keine eigenen Pläne, wenn du das Gefühl hast, dass Gott sich zu langsam bewegt.

Glaube weiter daran, dass Seine Zeitplanung stimmt und folge Seinem Tempo, um dich in die Fülle dessen zu bringen, was Er für dich vorbereitet hat.

Kannst du zufrieden sein? Kannst du darauf vertrauen, dass der Vater den Anfang und das Ende kennt? Kannst du Ihm weiter folgen, auch wenn es sich anfühlt, als wäre es nur Wüste um dich herum?

Nutze diese Zeit, um Ihn zu entdecken. Seine Stimme zu hören und zu lernen, wie Er möchte, dass du dich änderst, damit du in Sein Bild verwandelt werden kannst und stark genug wirst, um in Deinem verheißenen Land an Seiner Seite zu regieren.

Die Wüste ist keine Bestrafung, sondern eine Chance, in die Intimität und Erkenntnis des Gottes hineinzuwachsen, der dich befreit hat und dich als Seinen eigenen haben will.

Samuel – hörst du mich rufen?

1 Samuel 3

1. Und zu der Zeit, als der Knabe Samuel dem HERRN diente unter Eli, war des HERRN Wort selten, und es gab kaum noch Offenbarung. 4. Und der HERR rief Samuel. Er aber antwortete: Siehe, hier bin ich!, 5. und lief zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen; geh wieder hin und lege dich schlafen. Und er ging hin und legte sich schlafen. 6. Der HERR rief abermals: Samuel! Und Samuel stand auf und ging zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen, mein Sohn; geh wieder hin und lege dich schlafen. 7. Aber Samuel kannte den HERRN noch nicht, und des HERRN Wort war ihm noch nicht offenbart. 8. Und der HERR rief Samuel wieder, zum dritten Mal. Und er stand auf und ging zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Da merkte Eli, dass der HERR den Knaben rief. 9. Und Eli sprach zu Samuel: Geh wieder hin und lege dich schlafen; und wenn du gerufen wirst, so sprich: Rede, HERR, denn dein Knecht hört. Samuel ging hin und legte sich an seinen Ort. 10. Da kam der HERR und trat herzu und rief wie vorher: Samuel, Samuel! Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört. 19. Samuel aber wuchs heran, und der HERR war mit ihm und ließ keines von allen seinen Worten zur Erde fallen. 20. Und ganz Israel von Dan bis Beerscheba erkannte, dass Samuel damit betraut war, Prophet des HERRN zu sein. 21. Und der HERR erschien weiterhin zu Silo, denn der HERR offenbarte sich Samuel zu Silo durch das Wort des HERRN.

Obwohl Samuel in der Stiftshütte aufgewachsen ist und dem Herrn diente unter Eli, sagt uns die Schrift, dass er den Herr nicht kannte und das Wort des HERRN war ihm noch nicht offenbart worden. Er diente dem Herrn unter Eli, also war Eli der Deckmantel worunter er den Herr diente, aber er selbst hatte noch keine Begegnung mit Ihm. Wie oft dienen wir dem Herrn und das seit Jahren ohne Ihn zu kennen? An Gott zu glauben und Ihn zu kennen ist nicht dasselbe. Durch Seine Gnade rettet Er uns und wir erklären, dass wir an Ihn glauben und an Seine Vergebung. Wir tun Buße für das, was wir im Leben getan haben und entscheiden uns dafür, Ihn zu folgen und dadurch werden wir im Seinem Königreich aufgenommen.

Aber der Vater will viel mehr für uns! Er will, dass wir Ihn kennen, Seine Stimme hören und in die Berufung hineingehen wozu Er uns beruft. Gehorsam bringt eine Intimität mit Gott und die führt wiederum dazu, dass wir und andere um uns herum eine Offenbarung über Seine Stimme haben. Der Vater möchte, dass wir hören und gehorchen. Er will Sich uns offenbaren, aber das kann Er nur wenn wir willens und bereit sind, Ihn zu hören.

Unser Gebet ist es, dass du Ihn finden wirst – Demjenigen, der dich beim Namen ruft mitten in der Nacht – und dass du antworten wirst, damit dein Leben wieder ein Raum sein kann, wo Seine Gegenwart walten kann um Menschen zu berühren.

Miracles during Operation Protective Edge

Miracles occurred daily during Operation Protective Edge, the military offensive to stop the firing of rockets from Gaza. Here are some of the stories of how God protected the people of Israel.

Planned Rosh Hashanah attack

Israeli Security sources say that Hamas had a plan to attack kibbutzim near the Hamas tunnel exits this coming Rosh Hashanah in a coordinated attack with an invasion force of over 200 terrorists and an objective to kill or kidnap as many Israelis as possible.

The information comes from captured prisoners who have constructed this most horrifying picture. Security sources say that Hamas plan was “lowering the State of Israel to its knees.” Prime Minster Netanyahu was reported by Israeli newspaperMaariv, as saying the goal was to use dozens of Hamas tunnels simultaneously. Tunnels have been found and dug under many kibbutzim that surround Gaza. One tunnel was even found to have its exit right next to the entrance to the dining hall of a Kibbutz.

The coordinated attack would occupy the whole area and kill and/or kidnap as many Israeli civilians as possible, depending on circumstances. Abducted Israelis would be transferred via the tunnels to the Gaza Strip.

Divine Winds Shifted Tel Aviv Bound Rocket Out to Sea

An Israel Defense Forces Commander directing an Iron Dome missile defense battery during Israel’s Operation Protective Edge against Hamas rocket fire has reportedly recounted a tale of what he claims to be divine intervention that saved Tel Aviv from certain disaster.

“A missile was fired from Gaza. Iron Dome precisely calculated [its trajectory]. We know where these missiles are going to land down to a radius of 200 meters. This particular missile was going to hit either the Azrieli Towers [a pair of Tel Aviv skyscrapers], the Kirya [Israel’s equivalent of the Pentagon] or on the railroad tracks. Hundreds could have died.”

“We fired the first [interceptor]. It missed. Second [interceptor]. It missed. This is very rare. I was in shock. At this point we had just four seconds until the missile lands. We had already notified emergency services to converge on the target location and had warned of a mass-casualty incident.”

“Suddenly, Iron Dome (which calculates wind speeds, among other things) shows a major wind coming from the east, a strong wind that… sends the missile into the sea. We were all stunned. I stood up and shouted, ‘There is a God!’”

“I witnessed this miracle with my own eyes. It was not told or reported to me. I saw the hand of God send that missile into the sea.”

‘He moved away 3 meters and that saved him’

Three meters and a Eucalyptus tree made the difference between life and death for IDF officer Yussuf, 43.

Nicknamed “Abba” (father) by his men, Yussuf safely fought in Gaza until early this week when he was sent to the Israeli side of the border in the Eshkol region for a short break.

On Monday, four soldiers called out to him from where they stood next to the food supplies.

“Come Abba, drink something cold.”

Yussuf sat with them, chatted, drank, and then “he got up, moved away just 3 meters, and that saved him. The mortar shell fell exactly where he sat,” his father Najib said on Thursday.

He speculated that a Eucalyptus tree adjacent to where Yussuf stood protected him from the brunt of the blast.

Watch video: Miracles in Gaza

Israel a Blessing to the Nations

Landing on the Moon

Through its Lunar X contest, Google is offering a total of $30 million in prizes in a competition to launch a robotic spacecraft and land it on the Moon, where it must send back special images and other data.

The Israeli company SpacelL is confident that its 103 kilogram lunar lander will beat out the competition and take first place.

Pointing to the future, company co-founder Yariv Bash suggests that the new technology generated by the competition could eventually make space exploration available to all. “We are showing the way in Israel and around the world for minimum-expense space exploration.” says Bash.

Wheelchairs of Hope

Two former employees of the Israeli plastics company Keter have come up with the idea of producing lightweight plastic wheelchairs. Already adept at manufacturing plastic chairs, these entrepreneurs simply transferred this technology to making a similar, lightweight wheelchair that allows disabled children in third world countries to get to school.

The first prototype lightweight wheelchair was created in June 2013 using a 3D printer. This was after more than a year of refinements with input from the ALYN Rehabilitation Hospital for children in Jerusalem, among others. The challenge to developers has been to create a chair that will appeal to the young and has a reasonable price; it also must be sturdy enough to run on any terrain and simple enough for a five-year-old to maneuver.

Jordan to buy Gas from Israel

Israel has signed a $500 million agreement to supply gas from the offshore Tamar gas field to Jordan over 15 years, beginning in 2016. The agreement is between the principal Israeli partner, Noble Energy Inc., and the Jordanian companies Arab Potash and Jordan Bromine.

A pipeline to Turkey could eventually open up the entire European market.

Israel Signs Agricultural Accord with Nigeria

Israeli Minister of Agriculture Yair Shamir and his Nigerian counterpart Akinwumi Adesina have signed a joint declaration to increase cooperation between the two countries in the area of agriculture. The agreement aims to bolster food supplies through increased land cultivation, improved water efficiency and improvements in crop quality, as well as fostering education for farmers and others in the agricultural sector.

Watch video: Israel: A Nation of Innovation